[Rezi] Das Meer der Seelen: Nur ein Leben - Jodi Meadows

21. Februar 2013

Titel: Das Meer der Seelen: Nur ein Leben
Originaltitel: Incarnate (Newsoul #01)   
Autor: Jodi Meadows
Reihe: 1 von 3
Taschenbuch Ausgabe: 352 Seiten 
Verlag: Goldmann Verlag
Veröffentlichung: 21. Januar 2013
Preis: 12,99 €
Leseprobe: Hier


Inhalt
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Ana ist das Mädchen mit der reinen, neuen Seele. Und das macht sie zur Außenseiterin. Denn jeder in ihrer Welt wurde mehrmals wiedergeboren und kann sich an seine vorherigen Leben erinnern. Doch als Ana geboren wurde, passierte etwas Ungewöhnliches: Eine Seele musste für sie sterben. Weil jeder dies als schlechtes Omen deutet, will niemand etwas mit ihr zu tun haben, niemand außer Sam. Doch plötzlich greifen schreckliche Wesen an. Trägt Ana tatsächlich die Schuld daran? Sie wird es herausfinden müssen, wenn sie in dieser Welt überleben will ...


Meine Meinung
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In der Welt, die wir kennenlernen, gibt es eine Millionen Seelen, die nach ihrem Tod immer wiedergeboren werden. Demzufolge haben diese Seelen schon etliche Leben gelebt, in den unterschiedlichsten Körpern. Was schon irgendwie eine ziemlich komische Vorstellung ist, da sie auch noch geschlechtlich hin und herwechseln, mal sind sie Männer und im nächsten Leben dann Frauen. Aber alles in allem sind sie zufrieden mit ihrem Leben, bis etwas nie Dagewesenes geschieht. Ana wird geboren, eine neue Seele, die eine alte ersetzt.

Das Thema Wiedergeburt und vor allem die Art und Weise, wie es die Autorin schildert, war für mich neu und interessant. Es war allerdings auch eigenartig sich diese Wiedergeburten Sache vorzustellen, dass man so viele Leben lebt und sich noch dazu an alle, oder zumindest fast alle, erinnern kann. Und dann kommt Ana mit ihren jungen 18 Jahren in diese Gesellschaft, in der sich jeder kennt und sie die große Außenseiterin ist, die man meidet oder gar fürchtet.

Ana tut mir richtig leid, sie hat überhaupt kein Selbstwertgefühl und glaubt sie sei seelenlos. Diese Einstellung wird sie auch nicht so schnell los, was auch nicht verwunderlich ist, immerhin hat ihre Mutter all die Jahre dafür gesorgt das sie sich mies und wertlos fühlt.

Sam, der junge Mann der Ana zur Seite steht, ist ein sehr liebenswerter Charakter, mutig, aber auch vorsichtig. Nur manchmal war er mir etwas zu mitteilslos und zu geheimnistuerisch.

Der Plot hat mir an sich gut gefallen. Ana versucht herauszufinden was schief gelaufen ist, warum sie existiert und ob sie nach ihrem Tod ebenfalls wiedergeboren wird oder ob dieses Leben ihr einziges bleibt.

Anfangs war ich richtig begeistert von dem Buch, aber nach und nach hat diese Begeisterung ein klein wenig nachgelassen. Die Handlung war trotzdem interessant und auch spannend, aber irgendwas hat mich beim Lesen gestört, ich kann nur nicht genau sagen was es war.

Das Meer der Seelen war aber alles in allem ein gutes Buch mit einigen neuen Ideen, die mir gut gefallen haben. Es konnte mich zwar nicht immer mitreißen, aber dennoch hat es mir im Großen und Ganzen gefallen und ich bin neugierig wie es wohl weitergeht.

3 ,5 / 5 Punkten





Danke an den Goldmann Verlag für das Rezensionsexemplar! Goldmann auf Facebook

Reiheninfo
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1. Nur ein Leben
2. eng. Asunder
3.

Infos
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Aurorenportrait: Jodi Meadows
Autoren Website: http://www.jodimeadows.com/

1 Kommentar:

  1. Ich möchte das Buch auch noch unbedingt lesen.
    Es klingt echt interessant und deine Rezi macht Lust aufs Buch, obwohl du nicht vollauf begeistert warst. ;)

    LG, Gina ;)

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